Kategorie: Nachbericht

  • Demonstration: Kein Dialog mit der AfD!

    Am Montagabend hat die AfD Alexander Gauland zum Thema „Außenpolitik in Zeiten der Krise“ ins Rathaus eingeladen.

    Die Krisen sind in allen Lebensbereichen deutlich spürbar: härtere Migrationspolitik, ein Mindestlohn, der kaum zum Leben reicht, Kürzungen bei Sozialleistungen und Pflege. Um das ganze noch auf die Spitze zu treiben, sollen wir nun töten lernen und gegen Menschen kämpfen, mit denen wir viel mehr gemeinsam haben, als mit denen, die uns in den Krieg schicken. Maßlos erhöhte Ausgaben für Aufrüstung, sowie der Zwang der Jugend zum Wehrdienst werden uns weder Sicherheit noch Frieden bringen. Im Gegenteil: zurecht bewegt es die Bevölkerung, wenn es auf einmal heißt, dass Jungs für ein Land sterben sollen, das ihnen so wenig gegeben hat. Die Position der Jugend dazu ist eindeutig. Bei den bundesweiten Schulstreiks am 05.12. haben wir – gemeinsam mit 5000 anderen Teilnehmern – unseren Protest gegen die Wehrpflicht auf die Hamburger Straßen getragen.

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  • Gründung der AfD Jugend in Gießen blockiert.

    Die Stimmung war gut in Gießen!

    Ein Video aus dem live ticker von perspektiveonline zeigt den bunten Finger, der nach einer erfolgreichen Blockade einen Demozug formiert. Auch wir haben uns mit tausenden weiteren Antifaschist:innen aus dem gesamten Bundesgebiet an den Protesten gegen den Gründungskongress der neuen AfD Jugend in Giessen beteiligt. „Scheiß AfD, Scheiß Faschistenpack – Ihr habt keinen Platz in unserer Stadt!“

  • Infotisch: Kein Diaolog mit der AfD

    Letzte Woche lud die AfD Hamburg gleich zwei mal zu ihrem Bürgerdialog ein. Am Mittwoch, den 19.11., fand im Hamburger Rathaus eine Veranstaltung zum Thema Hamburger Klimaentscheid statt, bei der die AfD wieder einmal versucht hat, sich als Partei der kleinen Leute darzustellen. Die steigenden Hamburger Mieten interessiert die AfD nämlich erst, wenn sie damit weiter die Klimakrise leugnen kann. Wir haben mit Aushängen in den Bezirken Wansbek und Harburg gegen die Lügen der AfD aufgeklärt. Am Freitag, den 21.11., fand eine weitere Verantstaltung zum Thema Pressefreiheit statt, bei der Dieter Stein (Chefredakteur der extrem rechten Zeitung „Junge Freiheit“) als Referent geladen war. Mit einem spontanen Infotisch in der Innenstadt konnten wir deutlich machen, dass Faschisten in Hamburg keinen Platz haben!

  • Gedenken: 33 Jahre Möllner Brandanschlag

    Am 23. November 1992 verübten zwei Neonazis Brandanschläge auf zwei von türkischstämmigen Familien bewohnte Häuser in Mölln. Gegen 00:30 Uhr warfen die Täter zwei Molotowcocktails in das Haus der Ratzeburger-Straße 13. Eine halbe Stunde später warfen sie erneut einen Molotowcocktail, diesmal in das Haus in der Mühlenstraße 9.

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  • Demonstration gegen den Norddeutschen Heimatabend

    Vergangenes Wochenende waren wir als Hamburger Antifaschist:innen gegen den Norddeutschen Heimatabend der Burschenschaft Germania auf der Straße. Gemeinsam haben wir klar gemacht: Norddeutschland bleibt Antifa!

  • 87 Jahre Reichspogromnacht

    87 Jahre Reichspogromnacht – Ihrer gedenken heißt: Faschismus zu bekämpfen

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  • Infostand gegen die CDU

    Am 29.10 haben wir einen Infotisch auf dem Winterhuder-Marktplatz veranstaltet. Anlass war ein Infostand der CDU, der dort zeitgleich stattgefunden hat.

    Unsere Anwesenheit löste am Stand der CDU sichtbare Verunsicherung aus – nachdem sie einige Minuten ihren Stand neben unserem hatten, entschlossen sie sich kurzerhand den Ort ihren Standes aus unserer Sichtweite quer über den Platz zu verlegen. Durch eine spontane Flyeraktion vor ihrem Stand ist es uns gelungen viele Passant:innen zu erreichen. Auf einen Kaffee sind wir an unserem eigenen Infostand mit unseren Mitbürger:innen ins Gespräch gekommen.

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  • Nachbericht: CSD Schützen

    Als Feminist:innen und Antifaschist:innen haben wir uns diesen Sommer als OFT und OAT zusammengeschlossen um die im letzten Jahr aufgekommene rechte Straßenpräsenz bei den diesjährigen CSDs zurück zu drängen.

    2024 entstand eine besorgniserregende Dynamik. Junge Rechte hetzten und demonstrierten bundesweit gegen die CSDs. Daher war unser gemeinsames Ziel für 2025, einerseits regional zum Schutz von CSDs vor rechten Angriffen beizutragen und andererseits durch diesen antifaschistischen (Selbst-)Schutz erfolgreiche rechte Straßenpräsenz zu verhindern. Anlässlich dessen sind wir gemeinsam aus Hamburg in verschiedene Städte aus dem norddeutschen Raum angereist, in denen rechte Präsenz bei den CSDs vor Ort zu befürchten war.

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  • Flyeraktion gegen den Bürgerdialog der AfD

    Am 21. Oktober veranstaltete die AfD erneut ihren monatlichen Bürgerdialog im Hamburger Rathaus. Dieses mal ihr Thema: der Hamburger Hafen als wirtschaftliches Herz Norddeutschlands.

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  • Protest gegen Red Storm Bravo

    Beteiligung an den Protesten zu Red Storm Bravo – gegen Militarisierung und Kriegsübungen!

    Am 25. und 26.09 waren wir mit unserer Kampagne ,,Nein zum Nato-Manöver in unserer Stadt!“ bei 2 verschiedenen Protesten. Am Donnerstag als Teil der Kundgebung von keinnatohafen mit mehreren Hundert Menschen. Redebeiträge unterschiedlicher Friedensinitiativen und Organisationen verbanden den antimilitaristischen Kampf mehrerer Generationen und klärten Passant:innen auf.

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