Kategorie: Nachbericht

  • Proteste gegen den AfD Bundesparteitag in Erfurt

    Proteste gegen den AfD Bundesparteitag in Erfurt

    Gemeinsam mit tausenden Antifaschist:innen aus ganz Deutschland haben auch wir uns am 04. Juli an Blockaden und Protesten gegen den Bundesparteitag der AfD beteiligt. Durch ein konsequentes und entschlossenes Handeln ist es gelungen Blockaden auf den Zufahrten zum Erfurter Messegelände zu errichten, im Anschluss konnten wir mit einem lautstarken und kraftvollen Demonstrationszug unseren Protest bis in die Erfurter Innenstadt tragen. Ein besonderes Highlight waren dabei die vielen Erfurter:innen und Anwohner:innen die sich mit dem Protest solidarisierten.

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  • Erneuter Anquatschversuch

    Erneuter Anquatschversuch

    Am 14.06. wurde eine Genosse von einer Beamtin des Hamburger Verfassungsschutzes angesprochen.

    Anquatschversuche passieren immer wieder. Der VS versucht mit diesen an Informationen über unsere politische Praxis zu kommen und uns einzuschüchtern.

    Am 14.06. wurde ein Genosse von einer Beamtin des Hamburger Verfassungsschutzes angesprochen. Morgens verließ der Genosse das Haus und ging zu einem Kiosk. Dort wurde er von der Beamtin zuerst unverfänglich angesprochen und im Laufe des Gesprächs nach verschieden Aktionen aus der Vergangenheit gefragt. Konkret sagte sie, sie würde beruflich auch gegen die AfD arbeiten und versuchte Informationen über bevorstehende Anreisen gegen den AfD-Parteitag zu erlangen. Nachdem der Genosse keine Antworten auf die Fragen gab, erklärte die Person auf Nachfrage, dass sie im Innenministerium arbeite. Als der Genosse daraufhin versuchte die Situation zu verlassen, sprach die Beamtin ihn mit seinem Namen an und versuchte ihn aufzuhalten. Dies allerdings erfolglos.

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  • Protest gegen „Generation Deutschland“

    Protest gegen „Generation Deutschland“

    Am Dienstag, dem 09. Juni traf sich die AfD Jugend Generation Deutschland im Hamburger Rathaus. Dies war das erste öffentliche Treffen der Hamburger Ortsgruppe. Wir ließen dieses Zusammentreffen nicht unbeantwortet und zogen spontan mit 500 Antifaschist:innen in Richtung des Veranstaltungsortes. Trotz aggressiven Einschüchterungsversuchen der Bullen, blieben wir weiter auf der Straße und zeigten den Rechten wie unsere Jugendkultur funktioniert: solidarisch, kämpferisch und antifaschistisch.

    Wenn ihr auch gegen Rechte Umtriebe aktiv werden wolltet, kommt zum Offen Antifaschistischen Treffen, jeden ersten Donnerstag im Café Nova. Und geht mit uns gemeinsam am 04.07. in Erfurt auf die Straße.

  • CSD in Bad Segeberg

    CSD in Bad Segeberg

    Mit unserer Kampagne „CSDs Schützen“ haben wir unsere erste Anreise 2026 organisiert. Am Samstag den 06.06 sind wir gemeinsam mit 30 Leuten als Antifaschist:innen und
    Feminist:innen nach Bad Segeberg gefahren, um den CSD vor Ort zu unterstützen.

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  • Schanzenfest 2026

    Schanzenfest 2026

    Eindrücke von unserem Stand auf dem diesjährigen Schanzenfest.

  • Antifaschistischen Selbstschutz aufbauen – Solidarität nach Stuttgart!

    Antifaschistischen Selbstschutz aufbauen – Solidarität nach Stuttgart!

    In den letzten Monaten ist es vermehrt zu faschistischen Übergriffen auf Antifaschist:innen und Linke gekommen.

    Anfang März wurden in Bargteheide Jugendliche mit Messer und Schusswaffe bedroht und geschlagen. Ende März wurden in Berlin Jugendliche mit einer Machete angegriffen und verletzt. Am 17. April wurde ein Erfurter Jugendlicher mit einem Schlagring angegriffen. In Waiblingen wurde am 1.Mai ein Jugendlicher abseits der DGB Demonstration von einem Rechten zu Boden geworfen und geschlagen.

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  • Nein zu Olympia!

    Nein zu Olympia!

    In den letzten Tagen waren wir mit Flyern und Plakaten unterwegs um, anlässlich des letzten Bürgerdialogs der AfD, auf die Abstimmung zu Olympia aufmerksam zu machen. Mit verschiedenen Plakaten haben wir Hamburger:innen aufgefordert, ihre Kritik an Olympia sichtbar zu machen.

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  • Solidarische Prozessbegleitung

    Solidarische Prozessbegleitung

    Gestern haben wir eine Genossin zum Amtsgericht begleitet. Die Verhandlung wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, konkret wegen der Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung, wurde nach etwa einer Stunde gegen eine Geldzahlung von 300 Euro an die Kinder- und Jugendhilfe eingestellt. Wir konnten gemeinsam zeigen, dass wir sowohl vor als auch im Gericht solidarisch zusammenstehen. Auch in Zukunft gilt: Gegen Krieg und rechte Hetze!

  • AfD Stand in Bargteheide blockiert!

    Wir spiegeln den Bericht der Jugend für Jugend Bargteheide:

    Am Samstag, den 09.05.26, gab es in Bargteheide einen Infostand der AfD. Dies ließ sich Bargteheide nicht gefallen ️Deshalb gab es einen breiten Gegenprotest. Wir als JfJ waren auch vor Ort. Mit Unterstützung von der Antifa Hoheluft, des Offenen Antifa Treffen Hamburgs und vielen weiteren ist es uns gelungen zu zeigen, dass die AfD keinen Platz in Bargteheide hat. Natürlich war auch die Polizei vor Ort, die den AfD-Stand umstellt hat und unverhältnismäßig hart gegen friedliche Demonstrant*innen vorgegangen ist. Dennoch war es ein voller Erfolg, denn die AfD war nicht imstande, ihren Infostand ungestört zu betreiben und ihr rechtes Gedankengut weiter zu verbreiten.

    Wir haben gezeigt, dass es in Bargteheide keinen Platz für rechte Hetze und Propaganda gibt.Danke an alle, die vor Ort waren und mitdemonstriert haben. Kein Fußbreit den Faschisten Bargteheide bleibt Bunt!

  • Demonstration und Befreiungsfest zum 8. Mai

    Demonstration und Befreiungsfest zum 8. Mai

    Auch dieses Jahr haben wir gemeinsam mit dem Hamburger 8. Mai Bündnis zur Demonstration und zum Befreiungsfest aufgerufen. Zusammen mit vielen weiteren Hamburger:innen haben wir an die Befreiung vom deutschen Faschismus erinnert.

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