Letzte Woche Sonntag hat die Hamburger SPD zu einer Veranstaltung mit dem Thema „öffentliche Sicherheit“ auf die Veddel aufgerufen. Eingeladen war u.A. Innensenator Andy Grote. Wir haben deutlich gemacht: Ihre Sicherheit ist nicht unsere Sicherheit! Soziale Infrastruktur statt Aufrüstung von Polizei und Militär!
Kategorie: Nachbericht
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Protest gegen den Wahlkampfabschluss der AfD

Am 22. Februar waren wir in Heimfeld auf der Straße um gegen den Wahlkampfabschluss der AFD Hamburg und Schleswig Holstein zu demonstrieren. Unter unserem Kampagnenmotto ,,Gegen die Politik der Rechten und Reichen“ konnten wir gemeinsam mit bis zu 1000 anderen Antifaschist:innen laut am Protest beteiligen und der AFD zeigen, dass sie keinen Platz in Harburg hat.
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AfD Wahlkampfstand blockiert!

Letzten Samstag gelang es uns durch eine breite und öffentliche Mobilisierung nach Finkenwerder, den Aufbau eines AfD Infostandes um zwei Stunden zu verzögern. Erst als der kämpferischste Teil der Proteste spontan weiter fuhr, um der AfD in Osdorf die Leviten zu lesen, trauten sie sich aus ihren Löchern. Ein voller Erfolg!
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Demonstration: 5 Jahre Hanau – Von Trauer, zu Wut, zu Widerstand!

Von Trauer – zu Wut – zu Widerstand
Am 18.02.2025 waren wir gemeinsam mit 500 Antifaschist:innen zur Hanau Vorabenddemonstration auf der Straße. Gemeinsam haben wir Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov gedacht, die am 19.02.2020 von einem polizeibekannten Faschisten ermordet wurden.
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Kundgebung vor dem Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium

Heute morgen haben wir zusammen mit mehr als 50 Schüler:innen, Anwohner:innen und Antifaschist:innen eine Kundgebung vor dem Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium abgehalten. Anlass war eine Podiumsdiskussion mit AfD Kandidat Cremer-Thursby, auch wenn diese von der Schule abgesagt wurde haben wir es uns nicht nehmen lassen mit den Schüler:innen in den Austausch zu treten. Wir konnten viele gute Gespräche führen, Flyer und Sticker verteilen und haben dafür durchweg positives Feedback auch von Anwohner:innen und Eltern bekommen.
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Solidarity will win

Wir waren heute auf der Straße um ein klares Zeichen der internationalen Solidarität zu setzen: Gegen Fluchtursachen, wie Krieg und Krise und für ein sicheres und menschenwürdiges Leben von Geflüchteten! Lautstark konnten wir mit hunderten Hamburger:innen unsere Positionen in die Stadt tragen. Der rechte und rassistische Angriff in Ottensen vor zwei Tagen zeigt, dass wir einen konsequenten Antifaschismus auf allen Ebenen und mit allen Mitteln brauchen. Der Redebeitrag des OAT betonte, dass dafür eine langfristige antifaschistische Organisierung nötig ist. Auf der Route konnten wir spontan gegen den Wahlkampfstand der FDP und SPD demonstrieren und haben klar gemacht, dass wir zusammen stehen gegen rassistische Politik, egal von welcher Partei sie kommt. Gemeinsam gegen die Politik der Rechten & Reichen!
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Proteste in Heimfeld und Neumünster

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns!
Tausende Antifaschist:innen stellten sich der AfD in Neumünster #NMS2501 und im Hamburger Stadtteil Heimfeld #HH2601 entgegen. Ein ausführlicher Nachbericht folgt in den nächsten Tagen.
Fotos unter Anderem von @bephotography.de
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Video: Rede auf der Großdemo gegen Alice Weidel
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Großdemo gegen Alice Weidel.

Am Donnerstag, den 16.01.2025, demonstrierten wir gemeinsam mit knapp 20.000 HamburgerInnen gegen den Bürgerdialog der AfD.
Eingeladen war die Kanzlerkandidatin Alice Weidel, die sich in unserem Rathaus als Krisenlöserin zu inszenieren versuchte und mit kruden geschichtsrevisionistischen Thesen um sich warf. Wir beteiligten uns an dem Demonstrationszug, der vom Hauptbahnhof bis an die Bannmeile zog und waren außerdem mit einer Kundgebung auf dem Jungfernstieg vertreten. Mit einem großen Transparent machten wir auf unsere Kampagne “Wir haben keine Wahl – gegen die Politik der Rechten und Reichen” aufmerksam und konnten die Demonstration damit inhaltlich prägen. In unser Rede machten wir klar, das die AfD nicht nur für bereits an den Rand der Geselllschaft gedrängte marginalisierte Gruppen eine Gefahr darstellt, sondern dass sie auch eine Verschärfung der oft sowieso schon prekäre Lebenssituation von Lohnabhängigen bedeutet.
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