Kategorie: Nachbericht

  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Gestern am 02.12. waren wir gemeinsam gegen den monatlich stattfindenden AfD Bürgerdialog auf der Straße. Martin Hess (MdB) sprach zu dem Thema „ Rechtsstaat statt Kalifat: Demokratie muss wehrhaft bleiben“.

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  • Demonstration gegen den Norddeutschen Heimatabend

    Am 23.11. waren wir mit 1.500 Menschen auf der Straße um eine deutliches Zeichen gegen den sogenannten „Norddeutschen Heimatabend“ der Hamburger Burschenschaft Germania zu setzen.

    Unsere Demonstration startete mit einem kämpferischen Aufruf von Genoss:innen des Offenen Antifa Treffen Hamburg (OAT) und einer historischen Einordnung von burschenschaftlichen Aktivitäten in Hamburg vom Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) am Arrivatipark auf St. Pauli. Für alle Antifas in Hamburg war die Parole für den Abend klar: Rechten Eliten keine Plattform bieten! – Norddeutschland bleibt Antifa!

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  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Heute waren wir gegegen den AfD Bürgerdialog im Hamburger Rathaus auf der Straße. Gemeinsam konnten wir ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.

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  • Protesten gegen den AfD Landesparteitag in Henstedt-Ulzburg

    Protesten gegen den AfD Landesparteitag in Henstedt-Ulzburg

    Eindrücke von den Protesten gegen den AfD Landesparteitag in Henstedt-Ulzburg vergangenes Wochenende. Wir spiegeln den Nachbericht der Antifa Pinneberg:

    Unter dem Motto: „Antifa in die Offensive – Gemeinsam und entschlossen gegen AfD und Rechtsruck“ veranstalteten wir als Antifaschistische Gruppen Schleswig-Holstein heute am Samstag, den 02.November 2024 ab 8:30 Uhr eine Demonstration. Anlass ist der AfD-Landesparteitag im „Bürgerhaus“ Henstedt-Ulzburg an diesem Wochenende.

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  • 5 Jahre Anschlag von Halle

    5 Jahre Anschlag von Halle

    Wir waren heute in Hamburg unterwegs um an den rechtsterroristischen Anschlag in Halle vor genau fünf Jahren zu erinnern und Opfern faschistischer und antisemitischer Gewalt zu gedenken.

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  • Wandzeitung in Gedenken an Prayong Rungjang

    Am 30.09. haben wir in Gedenken an den Mord an Prayong Rungjang auf St. Pauli Wandzeitungen aufgehängt und einen Gedenkort geschaffen. Wir erinnern und kämpfen! Mehr Infos zu rassistischen Morden und Angriffen in Hamburg findet ihr in unserem Instagram Story-Highlight „Wir gedenken!“

  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Wir waren heute gemeinsam auf der Straße gegen den Bürgerdialog der sogenannten Alternative für Deutschland (AfD). Die Rassist:innen und ihre Anhänger:innen, bekommen monatlich Räume im Hamburger Rathaus, in der zentralen Innenstadt, um das zu tun, was sie am liebsten machen: Hetze gegen Geflüchtete und migrantisierte Menschen. Geschützt von dem Bannmeilengesetz, welches versucht, notwendigen politischen Protest schon im vorhinein zu delegitimieren und zu verhindern, konnte die Veranstaltung der AfD ohne größere Zwischenfälle stattfinden. Trotzdem konnten wir auf unserer Kundgebung mit vielen weiteren Antifaschist:innen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Faschismus setzen!

  • CSD in Winsen und Wismar

    Als Reaktion auf die rechten Mobilisierungen gegen CSD’s in der gesamten BRD, waren auch wir in den letzten Wochen unterwegs um uns an die Seite queerer Personen im Kampf um Selbstbestimmung und Sichtbarkeit zu stellen. Als Antifaschist:innen ist es unsere Aufgabe, linke und progressive Bewegungen und Betroffene von faschistischer Gewalt zu schützen.

    In Winsen (Luhe) und Wismar riefen Faschist:innen zu Demos gegen den jeweiligen CSD auf. Mit dem erklärten Ziel uns den Rechten in den Weg zu stellen, sind wir an beiden Wochenenden aus Hamburg angereist.

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  • Proteste zu den Ostwahlen (Brandenburg)

    Eindrücke von der Demonstration im Zuge der Landtagswahlen in Brandenburg am 22.09. Kein Fußbreit dem Faschismus – Faschist:innen auf der Straße & im Parlament? Wir halten dagegen!

    In Brandenburg ist die AfD „nur“ zweitstärkste Kraft geworden. Die SPD bekam die meisten Stimmen.

    Ein Grund zum jubeln ist das nicht. Denn die AfD muss gar nicht regieren, damit Teile ihrer menschenfeindlichen Politik umgesetzt werden. Die schrittweise Abschaffung des Asylrechts, nationale Grenzkontrollen, die Militarisierung im Inneren und der Abbau sozialer Errungenschaften, die auch alle Arbeitenden betreffen: Der AfD und ihrem Vorfeld gelingt es seit Längerem, rechte Talking Points in der Politik als Kernthemen zu verankern.

    Es sollte klar sein: der Rechtsruck ist kein isoliertes Phänomen im Osten. Mit dem Ziel, Wählerstimmen zu retten, hechelt man auch im Rest der BRD der AfD hinterher. Dass das nicht aufgeht, zeigen auch die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl. Auch dort ist die AfD die zweitstärkste Kraft. Zur Erinnerung: die stärkste Kraft ist die Union, deren Brandmauer zur AfD nicht nur bröckelt. Merz leugnet sogar, diese jemals ausgesprochen zu haben. Alles, was den Osten im Westen trennt, sind finanzielle und soziale Sicherheiten. Sicherheiten, welche die Parteien der sogenannten Mitte großflächig zersetzen. Ihre Sparpolitik ist tagesaktuell. Der Bundeshaushaltsentwurf 2025 sieht drastische Kürzungen für Integrationskurse, Teilhabe von behinderten Menschen, Bürgergeld und weiteren Sicherheiten für jede Bürger*in vor.

    Es ist klar: Konsequent der AfD entgegenzutreten bedeutet auch, konsequent gegen rechte Politik zu kämpfen, egal ob sie sich sozial, christlich oder grün nennt!

  • Proteste zu den Ostwahlen (Sachsen & Thüringen)

    Wir haben am 01.09. in Hamburg als breites Bündnis zu einer Demonstration gegen die Wahlerfolge der AfD in Thüringen und Sachsen aufgerufen. Vorgestern konnte die AfD historische Erfolge erzielen. In Thüringen wurde die Partei mit 32,8% stärkste Kraft. In Sachsen lag sie mit 30,6% nur mit 1,3% knapp hinter der CDU.

    Um 20:00 Uhr, kurz nach den ersten Hochrechnungen, sammelten sich rund 1.000 Antifaschist:innen in der Hamburger Innenstadt, um mit ihrer Wut nicht alleine vor dem Fernseher zu sitzen, sondern gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Faschismus zu setzten und solidarische Grüße in den Osten zu entsenden.

    Redebeiträge vom Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) und dem Offenen Antifa Treffen (OAT) ordneten die Wahlergebnisse in eine gesellschaftliche Entwicklung ein, die von Sozialabbau und Aufrüstung gekennzeichnet ist, und machten deutlich, dass der Kampf gegen rechts nur mit Kämpfen für ein besseres Leben für alle, gewonnen werden kann. „Eine besondere Bedeutung nimmt dabei der antifaschistische Abwehrkampf ein. Zuschauen und Aufklären reichen schon längst nicht mehr aus!“, so eine Genossin vom OAT.

    Viele weitere Initiativen, wie zum Beispiel die Bezahlkarten-Crew, hielten enbenfalls wichtige Redebeiträge um klar zu machen, dass die rassitische und unsoziale Politik der Ampel-Regierung, den Aufstieg der Rechten nur noch weiter befeuert. Als großer Demozug, liefen wir gemeinsam zum AfD Büro in der Innenstadt. Dort hatten sich Partei-Funktionär:innen und Mitglieder zum Feiern der Wahlergebnisse aus dem Osten zusammengefunden. Aus heruntergelassenen Rolläden wurden schnell ausgeschaltete Lichtquellen. Unter dem Schutz eines großen Polizeiaufgebots wurden die Rechten durch die Tiefgarage aus dem Gebäude geleitet.

    Hunderte Hamburger:innen und entschlossene Antifaschist:innen konnten wieder einmal klar machen, dass in Hamburg und auch übberall sonst kein Platz für Faschist:innen und rechte Hetzte ist! Faschist:innen als stärkste Fraktion in Landesparlamenten, bewaffnete und organisierte Neonazis und ein gesamtgesellschaftlicher Rechtsruck machen deutlich: Es ist längst Zeit zu handeln!