Gestern haben wir eine Genossin zum Amtsgericht begleitet. Die Verhandlung wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, konkret wegen der Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung, wurde nach etwa einer Stunde gegen eine Geldzahlung von 300 Euro an die Kinder- und Jugendhilfe eingestellt. Wir konnten gemeinsam zeigen, dass wir sowohl vor als auch im Gericht solidarisch zusammenstehen. Auch in Zukunft gilt: Gegen Krieg und rechte Hetze!
