Auf der heutigen Kundgebung gegen den monatlich stattfindenden AfD Bürgerdialog im Hamburger Rathaus wurden zwei Antifaschist:innen wegen angeblich laufenden Verfahren im Rahmen der Proteste gegen die wahlkampfabschlussveranstaltung der AfD Hamburg und Schleswig-Holstein in der Friedrich-Ebert-Halle in Heimfeld von der Kundgebung isoliert und kontrolliert.
Was tun bei Repression?
Fest steht: niemand wird alleine gelassen! Eine Anlaufstelle, wenn du Post von der Polizei oder Staatsanwaltschaft bekommst ist die Rote Hilfe. Außerdem gibt es auch beim OAT immer die Möglichkeit, Fälle von Repression anzusprechen und einen kollektiven Umgang zu finden.
Für uns ist klar: wir stehen zusammen und trotzen den Versuchen, unseren notwendigen antifaschistischen Protest zu kriminalisieren.
Alle zusammen gegen den Faschismus!