





Heute waren wir gegegen den AfD Bürgerdialog im Hamburger Rathaus auf der Straße. Gemeinsam konnten wir ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.
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Heute waren wir gegegen den AfD Bürgerdialog im Hamburger Rathaus auf der Straße. Gemeinsam konnten wir ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.
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Kein Dialog mit der AfD!
Am Montag, den 18.11. will die Hamburger AfD Fraktion erneut ihren Bürgerdialog im Rathaus veranstalten – das lassen wir nicht unbeantwortet!
weiterlesenAM 02.11. ALLE NACH HENSTEDT-ULZBURG!
Gemeinsam und entschlossen gegen den AfD-Landesparteitag in Schleswig-Holstein!
BAHN-ANREISE AUS ELMSHORN: Treffen 07.15 Uhr Bahnhof (Gleis 1A)
AUTO- ANREISE AUS FLENSBURG: Treffen 06.30 Uhr Infoladen Subtilus
BAHN-ANREISE AUS HAMBURG: Treffen 06.45 Uhr HBF (Reisezentrum)
BAHN-ANREISE AUS KIEL: Treffen 06.45 Uhr HBF (Fahrkartenautomaten)
BUS-ANREISE AUS LÜBECK: Treffen 07.00 Uhr MUK Parkplatz (Anmeldung: anmeldung@gew-hl.de)
BAHN-ANREISE AUS NEUMÜNSTER: Abfahrt 07.33 Uhr Bahnhof (Gleis 1)
ERMITTLUNGSAUSSCHUSS: 040 – 432 78 778
„Es ist für uns keine Frage, dass wir auch diesmal wieder gegen den AfD-Landesparteitag mobil machen. Auch deshalb, weil der Widerstand gegen die AfD-Umtriebe in Henstedt-Ulzburg sich in den letzten Jahren breiter aufgestellt und aktionistisch offensiver geworden ist. Vom starken zivilgesellschaftlichen Protest, antifaschistischen Durchbruchversuchen oder spontanen Blockaden war manches dabei. Daran wollen wir anknüpfen und das Feld der effektiven Gegenmaßnahmen gern noch erweitern, um Henstedt-Ulzburg früher oder später die Attraktivität als AfD-Standort Nummer 1 im Land zu nehmen. Kommt deshalb alle am 02. November 2024 mit uns auf die Straße gegen den AfD-Landesparteitag in Henstedt-Ulzburg und lasst uns den Tag zusammen zu einem erfolgreichen Exempel gegen den grassierenden Rechtsruck machen.“
GEGEN AFD UND RECHTSRUCK – ALLE ZUSAMMEN GEGEN DEN FASCHISMUS! AfD raus aus dem Bürgerhaus! noafdsh.noblogs.org

Wir teilen den Aufruf verschiedener antifaschistischer Gruppen aus Schleswig-Holstein zu Protesten gegen den AfD Landesparteitag in Henstedt-Ulzburg am 02.11.24. Wir rufen selbst zum Gegenprotest und einer gemeinsamen Anreise aus Hamburg auf.
Anreise aus Hamburg 🗓 02.11.24 ⏰ 06:45 Uhr 📍 DB Reisezentrum Sa. 02.11.2024 | 8.30 Uhr | Bahnhof Henstedt-Ulzburg
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Am Wochenende gegen die AfD in Schleswig-Holstein! Wir teilen den Aufruf verschiedener antifaschistischer Gruppen und rufen zur gemeinsamen Anreise aus Hamburg auf.
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Am Montag, den 21.10. hält die AfD ihren monatlichen Bürgerdialog in der Adolphstraße 6 beim Rathaus ab. Der Fraktionschef Dirk Nockemann spricht zu dem Thema ,,Unsere Stadt darf nicht weiter verkommen!‘‘. Im Einladungstext wird die soziale Verelendung auf Hamburgs Straßen angesprochen; wobei die AfD über ihre altbekannte Hetze jedoch nicht weit blicken lässt.
weiterlesenWir waren heute gemeinsam auf der Straße gegen den Bürgerdialog der sogenannten Alternative für Deutschland (AfD). Die Rassist:innen und ihre Anhänger:innen, bekommen monatlich Räume im Hamburger Rathaus, in der zentralen Innenstadt, um das zu tun, was sie am liebsten machen: Hetze gegen Geflüchtete und migrantisierte Menschen. Geschützt von dem Bannmeilengesetz, welches versucht, notwendigen politischen Protest schon im vorhinein zu delegitimieren und zu verhindern, konnte die Veranstaltung der AfD ohne größere Zwischenfälle stattfinden. Trotzdem konnten wir auf unserer Kundgebung mit vielen weiteren Antifaschist:innen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Faschismus setzen!









Kein Dialog mit der AfD! Kein Fußbreit dem Faschismus!
Kundgebung 📅 30.09.24 ⏰ 18:00 Uhr 📍Reesendammbrücke / Jungfernstieg
Jetzt gilt es an die antifaschistischen Proteste der letzten Wochen anzuknüpfen und dort Protest zu leisten, wo die AfD versucht, ihre rechte Propaganda in die Gesellschaft zu tragen. Alle zusammen gegen den Faschismus! AfD raus aus dem Rathaus!

Eindrücke von der Demonstration im Zuge der Landtagswahlen in Brandenburg am 22.09. Kein Fußbreit dem Faschismus – Faschist:innen auf der Straße & im Parlament? Wir halten dagegen!
In Brandenburg ist die AfD „nur“ zweitstärkste Kraft geworden. Die SPD bekam die meisten Stimmen.
Ein Grund zum jubeln ist das nicht. Denn die AfD muss gar nicht regieren, damit Teile ihrer menschenfeindlichen Politik umgesetzt werden. Die schrittweise Abschaffung des Asylrechts, nationale Grenzkontrollen, die Militarisierung im Inneren und der Abbau sozialer Errungenschaften, die auch alle Arbeitenden betreffen: Der AfD und ihrem Vorfeld gelingt es seit Längerem, rechte Talking Points in der Politik als Kernthemen zu verankern.
Es sollte klar sein: der Rechtsruck ist kein isoliertes Phänomen im Osten. Mit dem Ziel, Wählerstimmen zu retten, hechelt man auch im Rest der BRD der AfD hinterher. Dass das nicht aufgeht, zeigen auch die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl. Auch dort ist die AfD die zweitstärkste Kraft. Zur Erinnerung: die stärkste Kraft ist die Union, deren Brandmauer zur AfD nicht nur bröckelt. Merz leugnet sogar, diese jemals ausgesprochen zu haben. Alles, was den Osten im Westen trennt, sind finanzielle und soziale Sicherheiten. Sicherheiten, welche die Parteien der sogenannten Mitte großflächig zersetzen. Ihre Sparpolitik ist tagesaktuell. Der Bundeshaushaltsentwurf 2025 sieht drastische Kürzungen für Integrationskurse, Teilhabe von behinderten Menschen, Bürgergeld und weiteren Sicherheiten für jede Bürger*in vor.
Es ist klar: Konsequent der AfD entgegenzutreten bedeutet auch, konsequent gegen rechte Politik zu kämpfen, egal ob sie sich sozial, christlich oder grün nennt!






❌ Kein Fußbreit dem Faschismus! Faschist:innen auf der Straße und im Parlament? Wir halten dagegen! 🚨
Am 22.09. wird im Land Brandenburg gewählt. Wie auch schon bei den Landtagswahlen in Thüringen Anfang des Monats, wird die AfD vermutlich als stärkste Kraft ins Parlament einziehen. In Sachsen lag die AfD als zweitstärkste Kraft nur knapp hinter der CDU.
Überraschend kommt dieser Erfolg jedoch nicht. Die Ergebnisse der Landtagswahlen reihen sich in die konsequente Rechtsentwicklung der letzten Jahre, mit immer mehr kommunalen Wahlerfolgen für die Faschist:innen ein. Den Nährboden für den Aufstieg der Rechten bietet nicht zuletzt die breite Unzufriedenheit über den großflächigen Abbau sozialer Errungenschaften. Statt den Unmut in der Gesellschaft aufzugreifen, rollen die regierenden Parteien der AfD durch immer weitere Einschnitte und Rassismus in Gesetzesform, den roten Teppich aus.
Der allgegenwärtige Rechtsruck spiegelt sich nicht nur in den Talkshows und Parlamenten wider, sondern manifestiert sich längst in einer neuen stärker werdenden faschistischen Bewegung auf der Straße. Sich häufende Angriffe auf Migrant:innen und rechten Mobilisierungen gegen die CSD’s machen deutlich: Wer nicht in das Weltbild der Nazis passt, ist der Gefahr von faschistischer Gewalt ausgesetzt.
🚩 Doch wir sind nicht machtlos! Wir werden den Aufstieg der Rechten nicht unbeantwortet lassen! Denn es ist längst Zeit zu handeln! Lasst uns gemeinsam die rechte Welle brechen!