Kategorie: Aufruf

  • Video: Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der AfD

    Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der Hamburger und Schleswig-Holsteiner AfD!

    Am Samstag, den 22.02., begrüßt die AfD zum Wahlkampfabschluss rechte Prominenz in Hamburg. Ab 13 Uhr finden sie sich in Heimfeld in der Friedrich-Ebert Halle zusammen. Entschlossen wollen dagegen halten und zeigen wie willkommen rechte Kräfte in unseren Stadtteilen sind – nämlich gar nicht!

    Kundgebung Samstag, 22.02.25 13 Uhr Friedrich-Ebert Halle

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  • Aufruf: Wahlkampfabschluss der AfD verhindern!

    Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der Hamburger und Schleswig-Holsteiner AfD!

    Am Samstag, den 22.02., begrüßt die AfD zum Wahlkampfabschluss rechte Prominenz in Hamburg. Ab 13 Uhr finden sie sich in Heimfeld in der Friedrich-Ebert Halle zusammen. Entschlossen wollen dagegen halten und zeigen wie willkommen rechte Kräfte in unseren Stadtteilen sind – nämlich gar nicht!

    Kundgebung Samstag, 22.02.25 13 Uhr Friedrich-Ebert Halle

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  • Mobilisierung zur Hanau Demonstration

    5 Jahre Hanau: Von Trauer, zu Wut, zu Widerstand! Auf die Straße zur Gedenkdemo – 18.02. 18 Uhr Harburg Seeveplatz

    Am 11.02. waren wir in der Harburger Fußgängerzone unterwegs, um auf das anstehende Hanau-Gedenken und unsere Bündnisdemo am Vorabend des 19.02. aufmerksam zu machen. Wir kamen mit vielen Ladenbesitzer:innen und Passant:innen in Austausch, welche durchweg großes Interesse zeigten und fast alle Demo-Plakate aufhängen oder Flyer auslegen wollten. Auch über die Einordnung des Anschlags in ein rassistisches System und die Rolle von Parteien wie den Grünen und der SPD in der gescheiterten Aufklärung konnten wir gute Gespräche führen. Nach diesem erfolgreichen Spaziergang gehen wir gestärkt in die letzten Vorbereitungen.

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  • Aufruf: Kein Wahlkampf ohne uns!

    Kein Wahlkampf der Rechten & Reichen ohne unseren Widerspruch!

    Der nächste Infostand der AfD wird am Samstag, den 15.02. in Finkenwerder stattfinden. Kommt zum gemeimsamen Treffpunkt und lasst uns den rechten Hetzern zeigen, was wir von ihnen halten!

    📅 Samstag, 15.02. ⏰09:00 📍Landungsbrücken / vor Blockbräu

    Der Wahlkampf in Hamburg läuft auf Hochtouren. Rassistische Propaganda von AfD und weiteren Parteien findet sich im ganzen Stadtbild wieder. Die ersten Wahlstände konnten nur mit antifaschistischer Präsenz stattfinden und auch weiterhin muss es heißen: Kein öffentlicher Raum den rechten Hetzern! Für mehr Infos zu Wahlkampfständen der AfD in Hamburg könnt ihr den Telegrammkanal „Klare Kante gegen AfD Propaganda“ abbonieren.

  • Antifa wirkt: Schule sagt Veranstaltung mit AfD-Mann ab.

    Antifa wirkt! Wegen Beschwerden von Schüler*innen und Eltern des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium sowie des angekündigten Protests hat sich die Schule dazu entschieden, die Veranstaltung mit AfD Mann Cremer-Thursby abzusagen. Gemeinsam haben wir es geschafft, der AfD eine Bühne zu entziehen, das werten wir als Erfolg. Trotzdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, miteinander ins Gespräch zu kommen, und sind wie geplant mit einem Infostand vor der Schule vertreten.

  • Aufruf: Rechter Propaganda am Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium entgegentreten!

    Aufruf von Schüler:innen des Emilie-Wüstenfeld Gymnasiums und dem Offenen Antifa Treffen gegen die Präsenz der AfD auf einem Schulpodium.

    📅Dienstag, 11.02.25 ⏰07:30 Uhr 📍vor dem Emilie-Wüstenfeld Gymnasium

    Wir als Hamburger Schülerinnen und Schüler stellen uns entschlossen gegen rechte Hetze – In unserer Gesellschaft und besonders an unseren Schulen. Am Dienstag, den 11.02.2025, soll am EWG eine Podiumsdiskussion zum Zweck der politischen Bildung stattfinden. Eingeladen ist auch Marc Cremer-Thursby, Direktkandidat der AfD Hamburg-Eimsbüttel. Die Forderungen nach „Preußischer Tugend“, wie sie Marc Cremer-Thursby für das Schulsystem verlangt, sowie die rassistische, sexistische und menschenfeindliche Ideologie, die die AfD öffentlich propagiert, sind kein Mehrwert für die politische Bildung!

    Deshalb rufen wir dazu auf, am Dienstagmorgen ab 7:30 Uhr als Eimsbüttler Schülerschaft und Antifaschist*innen klare Kante gegen rechte Politik zu zeigen und der AfD keine Bühne zu geben!Kommt zur Kundgebung anstatt zur Veranstaltung, um zu zeigen dass wir die AfD weder hier noch sonst irgendwo haben wollen.

  • Aufruf: Solidarity will win!

    Am 08.02.2025 gehen wir mit einem breiten Bündnis auf die Straße.

    📅Samstag, 08. Februar 2025 ⏰13 Uhr 📍Steindamm 45, Hamburg

    Parteien und Bundesregierung laufen der AfD hinterher, Menschen- und Grundrechte Schutzsuchender werden immer weiter eingeschränkt und die Debatten weiter nach rechts verschoben. Täglich sterben Menschen auf der Flucht. Gemeinsam wollen wir uns vor der anstehenden Bundestagswahl kämpferisch die Straße nehmen und uns gegen den rassistischen Normalzustand stellen. Gegen die Politik der Rechten & Reichen, für einen klassenbewussten Antirassismus

    Kommt mit uns auf die Straße!

  • Kampf ihrer Klassenjustiz

    Am 04.02. steht einer unserer Genossen in Berlin vor Gericht.

    Grund dafür sind Auseinandersetzungen auf der LLL-Demonstration im Januar 2024, nachdem die Bullen den Palästina-Block brutal angegriffen hatten. Wir schicken solidarische Grüße nach Berlin und teilen den Aufruf zur prozessbegleitenden Kundgebung:

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  • Bündnisaufruf: CDU, FDP und AfD beschliessen faktische Grenzschliessung – Ampel setzt sie längst um.

    Am 29.01., kurz nach der Gedenkstunde zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, beschloss der Bundestag mit Stimmen von CDU, FDP und AfD eine faktische Grenzschließung.

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  • Aufruf zur Vorabenddemo – 5 Jahre Hanau

    🗓 Dienstag, 18.02.25 ⏰ 18:00 📍Seeveplatz (Harburg)

    5 Jahre sind es nun seit Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov am 19. Februar 2020 bei dem rechten Attentat von Hanau ermordet wurden. Hanau reiht sich in eine traurige und beschämende Reihe von Angriffen auf migrantisch gelesene Menschen ein. Doch das Attentat in Hanau war kein Einzelfall.

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