Kategorie: Aufruf

  • Anreise zum CSD in Winsen Luhe

    Progressive Bewegungen schützen und den CSD in Winsen unterstützen!

    Mit den Wahlerfolgen der AfD in Thüringen und Sachsen gelang der AfD etwas, das anderen rechten Parteien der letzten Jahrzehnte nicht gelungen ist: Faschist:innen stellen das erste Mal seit 1945 die stärkste Fraktion in einem deutschen Parlament. Der gesamtgesellschaftliche Rechtsruck und die rassistische Politik der Regierung sind das Ergebnis einer Diskursverschiebung zugunsten der Rechten, die durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen zugespitzt wird. Der Kulturkampf von rechts spiegelt sich jedoch nicht nur in den Talkshows und Parlamenten wieder, sondern manifestiert sich schon längst in einer neuen stärker werdenden faschistischen Bewegung auf der Straße. Mit den diesjährigen CSD’s baut die neue Rechte durch Gegendemonstrationen ihre Straßenpräsenz aus. Unter Polizeibegleitung marschieren die Faschos ungehindert durch unsere Innenstädte: zeigen Hitlergrüße und White Power Zeichen und singen Sprechköre, wie „Ganz Deutschland hasst den CSD“.

    Diese rechten Mobilisierungen und die damit einhergehenden Angriffe auf queeres Leben sollten uns allen ein Warnsignal sein! Erst zwei Jahre zuvor, wurde Malte. C Opfer von rechter und queerfeindlicher Gewalt auf dem CSD in Münster und starb an den Folgen dieses Angriffs. Eine Antifaschistische Bewegung muss es sich zur Aufgabe machen, die von rechter Gewalt betroffenen Menschen und damit einhergehende progressive Bewegungen zu schützen! Es glit den Antifaschistischen Selbstschutz zu organisieren! !!! Wir nehmen uns die Straße: Alle nach Winsen zum CSD am 08.09.24 !!!

  • Protest gegen den „Marsch fürs Leben“ in Köln

    Feministisch & antifaschistisch gegen den „Marsch fürs Leben“ auf die Straße!

    Am Samstag, den 21.09.2024 findet in Köln auch dieses Jahr der „Marsch für das Leben“ statt. Hier versucht ein Sammelbecken tausender selbstbezeichnender „Lebensrechtler“ unter dem Deckmantel des „Lebensschutzes“ gefährliche Propaganda auf die Straßen zu bringen.

    Die Anti-Choice Bewegung besteht weit über ihre fundamentalistisch, christlichen Einflüsse hinaus und setzt sich auch aus offen rechten Akteuren, Burschenschaftlern, Ultakonservativen, Faschos und Abteibungsgegner:innen zusammen. Ihre Forderungen gehen über das Abtreibungsverbot hinaus, denn es wird auch gegen fortschrittliche Ideen von Familie und Sexualität und Geschlecht gehetzt. Abtreibungen werden teilweise mit dem Holocaust gleichgesetzt. Ihre Demonstration tarnen sie als „Gebets- und Trauermarsch“ und versuchen sich somit einen familiären Anstrich zu geben. 2023 konnte der Aufmarsch durch verschieden Widerstandsaktionen erfolgreich blockiert und gestört werden.

    Deswegen rufen wir euch dazu auf, auch dieses Jahr gemeinsam mit uns nach Köln zu fahren und Flagge zu zeigen, für ein selbstbestimmtes Leben. Der Kampf für unsere Selbstbestimmung ist feministisch, antifaschistisch und revolutionär!

  • Proteste zu den Ostwahlen (Sachen & Thüringen)

    🚨 Zum ersten Mal seit der Befreiung am 08. Mai 1945 werden Faschist:innen als stärkste Kraft in ein deutsches Parlament einziehen. Und das in gleich drei Bundesländern.

    Am 01. September stehen in Thüringen und Sachsen, drei Wochen später in Brandenburg Landtagswahlen an. In allen drei Bundesländern wird die AfD zweifelsohne als Siegerin hervorgehen. Diese Wahlabende im Spätsommer werden zur Zäsur. Zum historischen Moment für die neue faschistische Bewegung. Das werden wir auch in Hamburg nicht unbeantwortet lassen!

    weiterlesen
  • Mobi Veranstaltung zum „Marsch fürs Leben“ in Köln

    Antifaschistische und feministische Kämpfe verbinden!

    In Berlin und Köln findet dieses Jahr am 21.09. erneut der Marsch für das Leben statt. Verschiedene Gruppierungen aus der der sogenannten „Lebensschutzbewegung“ versammeln sich an diesem Tag um die Einschränkung der körperlichen Selbstbestimmung von Frauen zu fordern. Hinter ihrer bunten und familienfreundliche Fassade verbergen sich Gruppierungen und Akteure, die rechte und christlich-fundamentalistische Ideologien propagieren.

    weiterlesen
  • Anreise: Gegen den Wahlkampfabschluss der Höcke-AfD

    Anreise: Gegen den Wahlkampfabschluss der Höcke-AfD

    Am 31.08. alle zusammen nach Erfurt – der AfD den Wahlkampfabschluss versauen!

    Die Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im Herbst wird die AfD gewinnen. Zum ersten Mal nach dem zweiten Weltkrieg werden Faschist:innen die stärkste Kraft in einem deutschen Parlament. An diesem Wahlabend im Spätsommer wird Höcke und Co. etwas gelingen, das für Republikaner, DVU und NPD auch zu ihren stärksten Zeiten in weiter Ferne lag. Dieses Erfolgsereignis wird die AfD beflügeln und die Rechtsentwicklung auf eine neue Stufe bringen. Doch das nicht ohne unseren Widerstand! Wir werden den erwartbaren Sieg der AfD zum Anlass nehmen, gemeinsam als Antifaschistische Bewegung in die Offensive zu gehen und strömungsübergreifend Widerstand gegen die AfD organisieren.

    Deshalb werden wir am 31.08. nach Erfurt fahren und der Höcke-AfD den Wahlkampfabschuss auf dem Domplatz in Erfurt versauen. Außerdem rufen wir alle Antifaschist:innen dazu auf, die Faschist:innen am Wahlabend nicht in Ruhe feiern und ihnen nicht die Straße zu lassen. Organisiert vor Ort Proteste gegen den Wahlsieg der AfD, lasst uns den Spieß umdrehen und der AfD geschlossen den Kampf ansagen. Zeit zu handeln!

    Beim @oat_040 gibt es Infos zur Busanreise aus Hamburg!

  • Demonstration: Versammlungsfreiheit verteidigen!

    Wir teilen den Aufruf zur Demo „Versammlungsfreiheit verteidigen!“

    Seit Januar läuft vor dem Hamburger Landgericht ein Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit den G20-Protesten in Hamburg. 2017 wurde dort in der Straße „Rondenbarg“ eine Demonstration von der Polizei eingekesselt und aufgelöst. Dabei wurden elf Demonstrierende schwer verletzt, kein Beamter kam zu Schaden.

    Trotzdem stehen jetzt nicht die verantwortlichen Polizistinnen, sondern die Demonstrierenden vor Gericht. Das Verfahren bedroht das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit: Keinem der 86 Angeklagten wird eine individuelle Tat vorgeworfen, die bloße Anwesenheit auf der Demonstration soll für eine Verurteilung reichen. Aus schwarzer Kleidung von Demoteilnehmerinnen soll eine „Unterstützung von Gewalttäterinnen“ konstruiert werden. Das würde Kollektivstrafen gegen Demonstrierende zunehmend als Standard etablieren. Allein die Möglichkeit, für die bloße Teilnahme an einer Demonstration vor Gericht zu landen, kann schon heute abschrecken, überhaupt an Versammlungen teilzunehmen. Schon jetzt gibt es vergleichbare, kollektive Vorwürfe: Gegenüber 1300 Antifaschistinnen, die in Leipzig auf der Antirepressions-Demo am 3. Juni 2023 nach dem Urteil im Antifa-Ost-Verfahren bis zu elf Stunden eingekesselt wurden. Gegen alle laufen Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall.

    Auch gegen Klimaaktivistinnen, die in Lützerath für Klimagerechtigkeit demonstrierten, wird aufgrund ihrer Teilnahme an einer Demonstration wegen schwerem Landfriedensbruch ermittelt. In Baden-Württemberg wird aktuell gegen 167 Teilnehmerinnen der revolutionären 1.-Mai-Demo in Stuttgart ermittelt, denen im Nachgang eines Polizeiangriffes Landfriedensbruch vorgeworfen wird. Der Ausgang des Rondenbarg-Verfahrens wird auch die weiteren Verfahren maßgeblich beeinflussen, eine Verurteilung wäre ein gefährlicher Dammbruch.

    Gerade jetzt braucht es in Zeiten von Kriegen, Klimakrise und rechter Hetze viele mutige Menschen, die ihr Recht auf Versammlungsfreiheit entschlossen und vielfältig nutzen. Kommt am 24.08. zur Demonstration nach Hamburg!

  • Save the Date: Am 31.08. nach Erfurt!

    Save the Date: Am 31.08. nach Erfurt!

    Save the Date: Am 31.08. alle nach Erfurt gegen den Wahlkampfabschluss der AfD in Thüringen!

    Bei den Landtagswahlen im September in Brandenburg, Thüringen und Sachsen wird die AfD stärkste Kraft werden – Zeit zu handeln! Wir fahren am 31.08. nach Erfurt, um gegen die AfD zu protestieren, schließt euch uns an! Ab jetzt könnt ihr an jedem Freitag (16.08 & 23.08.) bis zur Anreise Bustickets im Lüttje Lüüd kaufen!

    Bei Fragen, schreibt uns gerne eine Mail an Kontakt-oat040@riseup.net. Mehr Infos zu den Landtagswahlen in Ostdeutschland und zur Erklärung von „Zeit zu handeln!“ gibt es unter zeitzuhandeln.org

  • Das OAT im September wird verschoben!

    Antifaschistisch & antimilitaristisch kämpfen! Kriege und unendliches Leid für Menschen weltweit. 100 Milliarden für die Bundeswehr statt für Soziales. Voranschreitende Militarisierung und Einschränkungen des Versammlungsrecht im Inneren. Gründe genug um gegen Kriegstreiber und Rüstungskonzerne aktiv zu werden.

    Gemeinsam zum Camp von Rheinmetall entwaffnen vom 03. – 08. September! Mehr Infos unter:@rheinmetallentwaffnen @rheinmetallentwaffnen_kiel Dafür verschieben wir das Offene Antifa Treffen im September um eine Woche nach hinten. Neuer Termin: 12.09., 18:30 Uhr im Seminarraum in der Fabrique im Gängeviertel

  • Das Ergebnis jahrelanger Hetze gegen Asylsuchende.

    In Hamburg gegen die rassistische Bezahlkarte auf die Straße! Samstag, 10. August 15:00 Uhr Seevepkatz, Harburg @neinzurbezahlkartehamburg

    weiterlesen
  • Zeit zu Handeln!

    Das Jahr 2024 wird in die Geschichtsbücher der Bundesrepublik eingehen. Zum ersten Mal seit der Befreiung am 08. Mai 1945 werden Faschist:innen als stärkste Kraft in ein deutsches Parlament einziehen. Und das in gleich drei Bundesländern. Am 01. September stehen in Thüringen und Sachsen, drei Wochen später in Brandenburg Landtagswahlen an. In allen drei Bundesländern wird die AfD zweifelsohne als Siegerin hervorgehen. Diese Wahlabende im Spätsommer werden zur Zäsur. Zum historischen Moment für die neue faschistische Bewegung. Ihnen wird damit etwas gelingen, das für Republikaner, DVU und NPD auch zu ihren stärksten Zeiten in weiter Ferne lag.

    weiterlesen