Am Sonntag waren wir gemeinsam auf Hamburgs Straßen unterwegs!
Sowohl an verschiedenen Parteibüros, als auch am Axel Springer Haus haben wir unsere eigenen Inhalte im Stadtbild sichtbar gemacht. Als Jugend merken wir die Kürzungen und steigende Inflation in allen Lebensbereichen. Ob an unseren Schulen und Uni Geld für unsere Bildung fehlt. Ob unser Ausbildungsgehalt nicht mal für die Miete reicht. Ob sie von uns erwarten bald für sie an die Front zu ziehen. Fakt ist, während bei uns an allen Ecken und Enden gespart wird, profitieren einige wenige und
spalten uns durch rassistische Hetzte.
Für uns ist klar: Wir können, dass alles nicht weiter hinnehmen und müssen uns gegen die
Rechtsentwicklung und den Sozialkahlschlag organisieren. Wir müssen uns zusammenschließen und unsere Positionen greifbar machen wo es geht!
Heraus am 31.10. zu den Protesten gegen die Kürzungen und steigende Kosten!
14 Uhr Jungfernstieg



Nicht nur mit der BILD sondern auch allen anderen Medien führt der Axel-Springer-Verlag immer wieder Hetzkampagnen gegen progressive Proteste. Immer wieder versuchen sie durch Rassismus unsere Bewegungen zu spalten und Zwietracht zu sähen um uns zu schwächen.



Die AfD versucht sich als griffige Alternative zur aktuellen Politik zu inszenieren. In Wahrheit vertritt sie mit ihrer neoliberalen und rassistischen Politik die Interessen der Konzernbetreiber und
Reichen. Sie bietet keine wahre Alternative!



Die Grünen wollen den Anschein einer menschlichen Politik vermitteln. Doch sie sind jene, die die Militarisierung vorantreiben und den Genozid in Gaza aktiv unterstützen. Sie bieten keine
Perspektive für uns sondern versuchen uns einzureden, wir müssten nur was an unserem Konsum verändern, damit die Welt eine bessere würde. Wir wissen, dass das nicht stimmt und, dass wir uns
zusammenschließen müssen um wirklich etwas zu verändern.



Jahrelang hat die SPD in der Regierung aktiv an dem Abbau unserer Rechte als Arbeiter:innen gearbeitet. Mit dem jüngsten Reformpaket wollen sie uns nun auch noch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nehmen und den acht Stunden Tag abschaffen. Den Frust kriegen sie jetzt zu recht zu spüren.






Als Jahrzehnte lange „Volkspartei“ hat die CDU die Wirtschaft gegen die Wand gefahren und damit zur Gefährdung unserer Arbeitsplätze beigetragen. In der Autoindustrie werden massiv Stellen abgebaut und im öffentliche Dienst fehlt es auch an jeder Ecke an Geldern.



