Asal Gedenken – Gegen rassistische Spaltung!

Am 29. Januar wurde die 18-jährige Asal am U-Bahnhof Wandsbek Markt ermordet. Wir gedenken ihrer!

Am 1. Februar mobilisierte die AfD zu einer rassistisch aufgeladenen Kundgebung nach Wandsbek. Die Instrumentalisierung von Asals Mord für die rassistische Agenda der AfD kommt nicht überraschend. Rechte Kräfte machen sich für Frauenrechte nur dann stark, wenn es ihrer hetzte gegen migrantische Männer dient. Sonst gilt: Frauen sollen sich für Kinder, Heim und Herd aufopfern.

Das die Rechten nach ihrer Kundgebung nicht zum eingerichteten Gedenkort gehen konnten, ist zweifellos auch der Anwesenheit von Antifaschist:innen zuzurechnen. Gemeinsam mit Freund:innen der Ermordeten, gedachten auch wir Asal vor ort.

Allen Versuchen, uns anhand rassistischer Hetzte zu spalten, werden wir auch in Zukunft entschlossen entgegentreten. Egal ob diese von oben oder von rechts kommen!