Schlagwort: Kundgebung

  • Save the Date: Gauland raus aus dem Rathaus!

    Save the Date: 20.12.24 Am 20.12. findet zum letzten Mal 2024 die Veranstaltung Fraktion im Dialog der AfD mit dem Thema „Die deutsche Außenpolitik der Zukunft: Chancen und Risken in unsicheren Zeiten“ statt. Dabei wird Alexander Gauland, Ehrenvorsitzender der Partei und der Bundestagsfraktion der AfD, im Hamburger Rathaus sprechen. Gauland ist Parteimitbegründer und geht seit jeher mit seinen faschistischen Positionen hausieren: So verharmlost er öffentlich den deutschen Faschismus und hetzt im großen Stil gegen Migrant:innen.

  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Gestern am 02.12. waren wir gemeinsam gegen den monatlich stattfindenden AfD Bürgerdialog auf der Straße. Martin Hess (MdB) sprach zu dem Thema „ Rechtsstaat statt Kalifat: Demokratie muss wehrhaft bleiben“.

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  • Save the Date: Kein Dialog mit der AfD

    Save the Date! Am Montag, den 02.12. will die AfD wieder ihren monatlichen Bürgerdialog im Hamburger Rathaus abhalten. Wir werden das nicht unwidersprochen hinnehmen! Also haltet euch den Abend frei und kommt mit uns auf die Straße. Achtet auf weitere Ankündigungen.

  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Heute waren wir gegegen den AfD Bürgerdialog im Hamburger Rathaus auf der Straße. Gemeinsam konnten wir ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.

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  • Aufruf: Kein Dialog mit der AfD!

    Kein Dialog mit der AfD!

    Am Montag, den 18.11. will die Hamburger AfD Fraktion erneut ihren Bürgerdialog im Rathaus veranstalten – das lassen wir nicht unbeantwortet!

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  • Aufruf: Kein Dialog mit der AfD!

    Am Montag, den 21.10. hält die AfD ihren monatlichen Bürgerdialog in der Adolphstraße 6 beim Rathaus ab. Der Fraktionschef Dirk Nockemann spricht zu dem Thema ,,Unsere Stadt darf nicht weiter verkommen!‘‘. Im Einladungstext wird die soziale Verelendung auf Hamburgs Straßen angesprochen; wobei die AfD über ihre altbekannte Hetze jedoch nicht weit blicken lässt.

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  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Wir waren heute gemeinsam auf der Straße gegen den Bürgerdialog der sogenannten Alternative für Deutschland (AfD). Die Rassist:innen und ihre Anhänger:innen, bekommen monatlich Räume im Hamburger Rathaus, in der zentralen Innenstadt, um das zu tun, was sie am liebsten machen: Hetze gegen Geflüchtete und migrantisierte Menschen. Geschützt von dem Bannmeilengesetz, welches versucht, notwendigen politischen Protest schon im vorhinein zu delegitimieren und zu verhindern, konnte die Veranstaltung der AfD ohne größere Zwischenfälle stattfinden. Trotzdem konnten wir auf unserer Kundgebung mit vielen weiteren Antifaschist:innen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Faschismus setzen!

  • Kundgebung gegen den AfD Bürgerdialog

    Kein Dialog mit der AfD! Kein Fußbreit dem Faschismus!

    Kundgebung 📅 30.09.24 ⏰ 18:00 Uhr 📍Reesendammbrücke / Jungfernstieg

    Jetzt gilt es an die antifaschistischen Proteste der letzten Wochen anzuknüpfen und dort Protest zu leisten, wo die AfD versucht, ihre rechte Propaganda in die Gesellschaft zu tragen. Alle zusammen gegen den Faschismus! AfD raus aus dem Rathaus!

  • Das kleine Demo 1×1

    Das kleine Demo 1×1

    VOR, WÄHREND UND NACH DER AKTION

    VOR DER AKTION:

    • Informiert euch über Ort, Zeit und Dauer der Aktion und plant den Hin- und Rückweg.
    • Vereinbart, wenn möglich schon im Vorhinein Bezugsgruppen* von 3-5 Menschen. Ihr habt noch keine Bezugsgruppe? Dann bildet diese doch einfach bei der Anreise oder vor Ort.
    • Wenn ihr habt, nehmt passende Schilder und Transparente mit.
    • Überlegt euch gut, was ihr auf der Aktion wirklich braucht und was nicht.

    UNBEDINGT MITNEHMEN:

    • Ausreichend Wasser und Proviant, bspw. auch stilles Wasser und Taschentücher, für den Fall, dass ihr während der Aktion von Pfefferspray getroffen werdet.
    • Dem Wetter und der Aktion entsprechende Klamotten und Schuhe,
    • Gültiger Personalausweis, Bargeld (bezahlt lieber bar, als mit Karte)
    • Aktionskarten, zur besseren Orientierung
    • Nehmt einen Stift mit, um die Nummer des Ermittlungsausschusses (EA)* zu notieren
    • Denkt an eure Medikamente, wie Asthmaspray o.ä. und tragt am Aktionstag besser eine Brille statt Kontaktlinsen.

    NICHT MITNEHMEN:

    • Keinen Alkohol und keine anderen Drogen! Ihr gefährdet damit euch und andere!
    • Lasst alles zu Hause, was euch von den Bullen als Waffe ausgelegt werden kann. Überlegt euch gut, ob ihr euer Handy während der Aktion wirklich braucht, ansonsten lasst es zu Hause. Den EA könnt ihr auch über Telefonzellen oder Geschäfte erreichen. Um eine Uhrzeit parat zu haben, nehmt einfach eine Armbanduhr mit.
    • Auch Tiere solltet ihr nicht zur Aktion mitnehmen.
    • Lasst Adressbücher und Terminkalender zum Schutz für euch und andere zu Hause.
    • Seid fit und ausgeschlafen!

    WÄHREND DER AKTION:

    • In Teilen werden hier worst-case Szenarien beschrieben, die keinesfalls die Regeln sind. Aber es schadet sicher nicht, sich auch auf diese vorzubereiten. Ihr habt noch Fragen oder Unsicherheiten? Dann scheut nicht davor zurück uns auf den Aktionen oder auch bei unserem offenen Treffen anzusprechen!
    • Auch während der Aktion gilt: Kein Alkohol und keine anderen Drogen!
    • Bleibt aufmerksam, was während der Aktion durch Megaphone oder per Flüsterpost durchgesagt wird. Achtet auf Anweisungen von Ordner:innen und Organisator:innen.
    • Bleibt bei eurer Bezugsgruppe und wenn möglich auch bei eurer Stadt.
    • Achtet darauf was vor und hinter euch passiert, seid umsichtig aber kämpferisch!
    • Diskutiert nicht unnötig mit den Cops oder witzelt mit ihnen. Das wirkt weder souverän noch cool!
    • Fotografiert die Aktion nicht mit eigenen Handys oder Kameras. Das ist nur schädlich für diejenigen, die darauf abgelichtet werden. Es gibt immer Menschen, die fürs Fotografieren zuständig sind und die Bilder danach sicher weiterverarbeiten, um diese mit dem offiziellen Nachbericht zu veröffentlichen.
    • Sollten die Bullen die Demo angreifen seid solidarisch und bildet ggf. Ketten. Indem ihr schon vor einem Angriff darauf achtet, aufzuschließen und dicht beieinander zu laufen, beugt ihr vor, dass die Cops die Aktion sprengen können.
    • Wenn ihr Festnahmen beobachtet oder selbst festgenommen werdet, ruft unbedingt den EA an.
    • Demos sind keine Orte für Prahlerei oder Heldengeschichten, man weiß nie wer mithört.

    NACH DER AKTION…IST VOR DER AKTION:

    • Besonders gerne ziehen die Cops nach Demoauflösung einzelne Menschen raus! Achtet deshalb darauf, was die Bullen machen und ob sie euch eventuell folgen!
    • Fahrt gemeinsam mit eurer Bezugsgruppe zurück.
    • Auch im Zug oder Bus nach Hause gilt: Kein Alkohol und keine anderen Drogen. Es kann immer sein, dass Nazis zusteigen oder Cops die Gunst der Stunde nutzen!
    • Besprecht die Aktion, wenn möglich nicht ausführlich auf dem Heimweg nach. Ihr wisst nicht, wer zuhört. Eine ausführliche Nachbesprechung ist aber ungemein wichtig: kommt deshalb lieber zu unserem Offenen Antifa Treffen, um die Aktion dort gemeinsam und in Ruhe nachzubesprechen!

    BEGRIFFE:

    • Bezugsgruppe: Bezugsgruppen sind dazu da, während der Aktion Ansprechpartner*innen zu haben und aufeinander aufzupassen. Entscheidet euch für ein gemeinsames Aktionslevel, mit dem sich wirklich alle wohl fühlen. Tauscht Name und Geburtsdatum aus und gebt eurer Bezugsgruppe einen Namen, um euch während der Aktion nicht mit Klarnamen rufen zu müssen. Dieses Vorgehen schützt euch vor neugierigen Bullen und Repression! Macht mit eurer Bezugsgruppe im Vorhinein einen Treffpunkt und eine Uhrzeit aus, zu der ihr euch zusammenfinden wollt, solltet ihr euch während der Aktion verlieren.
    • Ermittlungsausschuss (EA): Der EA sind Genossinnen, die sich um die rechtlichen Angelegenheiten vor, während und nach den Aktionen kümmern. Dort könnt ihr anrufen, wenn ihr selbst festgenommen werdet oder eine Festnahme beobachtet. Solltet ihr jemanden vermissen, kann ein Anruf beim EA weiterhelfen! Wichtig hierbei ist, dass ihr Name und Geburtsdatum der festgenommenen oder vermissten Person wisst. Ein solcher Anruf ist zum Beispiel auch Aufgabe der Bezugsgruppe. Wenn ihr den EA anruft: Macht ausschließlich Angaben zu Namen und Geburtsdaten von euch selbst oder euren Genossinnen. Ihr wisst nicht ob Dritte mithören!
    • Rote Hilfe: Aus dem Selbstverständnis der RH: „Die Rote Hilfe ist eine Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres politischen Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks oder wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.“ Ihr könnt die RH unterstützen, indem ihr Mitglied werdet und monatlich spendet. Ihr findet auf deren Website auch weitere Infos rund um das Thema Repression!