Schlagwort: Germania

  • Plakat: Kein Bier für Nazis!

    Auf St. Pauli und dem Kiez regt sich Widerstand. Gemeinsam gegen den Norddeutschen Heimatabend der Hamburger Burschenschaft Germania am 23.11.24! Kein Bier für Nazis!

    Falls du und dein Kneipenteam die Kampagne auch unterstützen wollt und ihr Lust habt, Plakate aufzuhängen, könnt ihr euch gerne bei uns per Mail bei kontakt-oat040@riseup.net melden. Aus dem Aufruf: Durch das Lebensbundprinzip, also einer lebenslangen Mitgliedschaft, wird in allen Verbindungen sichergestellt, dass die „Alten Herren“ den jungen Studenten in hohe und einflussreiche Positionen der Politik und Wirtschaft verhelfen. Diese Karrierenetzwerke nennt man Seilschaften. Ein Interesse, daran etwas zu ändern und damit die Machtverhältnisse innerhalb unserer kapitalistischen Gesellschaft zu destabilisieren, hat hier keiner. Denn als Teil dieser Seilschaften sind Verbindungsstudenten Profiteure genau dieser Umstände, in denen Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Sexualität auf- und abgewertet werden. Damit erfüllen sie eine herrschaftsstabilisierende Aufgabe im Kapitalismus.

    Für uns genügen Gründe um aktiv zu werden: Rechten Eliten keine Plattform bieten – Norddeutschland bleibt Antifa! Infos zu Aktionen gegen den Norddeutschen Heimatabend am 23.11. folgen in den nächsten Tagen!

  • Infoveranstaltung zu Burschenschaften

    Norddeutschland bleibt Antifa! Vortrag im Lüttje Lüüd | 11.11. | 18:30 Uhr |

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  • Wandzeitung zu Burschenschaften

    Rechten Eliten keine Plattform bieten!

    Pünktlich zum Semesterstart sind großflächig um die Universität Hamburg informative Wandzeitungen zum Thema Burschenschaften, Verbindungswesen und reaktionäre Seilschaften aufgetaucht. Kommt morgen zu unserem Vortrag im Rahmen der alternativen Ersti-Woche um mehr über rechte Umtriebe auf dem Campus zu erfahren!

    🗓 Mittwoch, 02.10.24 ⏰ 10:00 Uhr 📍Uni Hamburg, Asta-Raum 0029

  • Infoveranstaltung zu studentischen Verbindungen und Burschenschaften

    Am 02.10. um 10:00 Uhr laden wir euch im Rahmen der Ersti-Woche des AStA Uni Hamburg herzlich zu einem Vortrag über die Rolle und Gefahren studentischer Verbindungen und Burschenschaften ein. Der Vortrag findet im Raum 0029 statt.

    Studentische Verbindungen treten in verschiedenen Formen auf, darunter Turnerschaften, Corps, katholische Verbindungen und Burschenschaften. Diese Gruppen folgen dem Lebensbundprinzip, das eine lebenslange Mitgliedschaft und abgestufte Hierarchien vorsieht. Viele von ihnen stehen für Nationalismus, Sexismus und autoritäre Strukturen. Besonders Burschenschaften, als explizit politische Verbindungen, sind reine Männerbünde, die Frauen, Queere und Migrant:innen ausschließen. In Hamburg sticht dabei die Burschenschaft Germania hervor, die über faschistische Netzwerke eng mit der AfD und der Identitären Bewegung verbunden ist. Zudem ist sie im extrem rechten Dachverband der Deutschen Burschenschaft (DB) organisiert, der immer wieder durch völkisches Gedankengut und rassistische Forderungen, wie dem „Ariernachweis“ für Mitglieder, auffällt. Kommt vorbei, wenn ihr mehr über Verbindungen,Burschenschaften und reaktionäre Seilschaften erfahren wollt.

    Im Vortrag möchten wir euch nicht nur über die Strukturen und Gefahren der Burschenschaften und ihrer Netzwerke informieren, sondern auch darüber sprechen, wie wir gemeinsam gegen rechte Umtriebe auf dem Campus aktiv werden können.

    Rechten Eliten keine Plattform bieten! Burschenschaften runter vom Campus! Seilschaften kappen! Verbindungen auflösen!