Schlagwort: Gedenken

  • Mobilisierung zur Hanau Demonstration

    5 Jahre Hanau: Von Trauer, zu Wut, zu Widerstand! Auf die Straße zur Gedenkdemo – 18.02. 18 Uhr Harburg Seeveplatz

    Am 11.02. waren wir in der Harburger Fußgängerzone unterwegs, um auf das anstehende Hanau-Gedenken und unsere Bündnisdemo am Vorabend des 19.02. aufmerksam zu machen. Wir kamen mit vielen Ladenbesitzer:innen und Passant:innen in Austausch, welche durchweg großes Interesse zeigten und fast alle Demo-Plakate aufhängen oder Flyer auslegen wollten. Auch über die Einordnung des Anschlags in ein rassistisches System und die Rolle von Parteien wie den Grünen und der SPD in der gescheiterten Aufklärung konnten wir gute Gespräche führen. Nach diesem erfolgreichen Spaziergang gehen wir gestärkt in die letzten Vorbereitungen.

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  • Basteln für die Hanau Demonstration

    5 Jahre Hanau: von Trauer, zu Wut, zu Widerstand!

    Am 9.2. haben wir an der Uni Hamburg für die Vorabenddemo am 18.2. Schilder gebastelt und Transparente gemalt.

    Am 18.2. werden wir zeigen, wir haben nicht vergessen und wir zeigen, dass Gedenken kämpfen heißt. Auf die Straßen, gegen Rassismus, Faschismus und in Gedenken an die Opfer, die bei dem Anschlag in Hanau ums Leben kamen!

  • Aufruf zur Vorabenddemo – 5 Jahre Hanau

    🗓 Dienstag, 18.02.25 ⏰ 18:00 📍Seeveplatz (Harburg)

    5 Jahre sind es nun seit Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov am 19. Februar 2020 bei dem rechten Attentat von Hanau ermordet wurden. Hanau reiht sich in eine traurige und beschämende Reihe von Angriffen auf migrantisch gelesene Menschen ein. Doch das Attentat in Hanau war kein Einzelfall.

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  • Gedenken an die Reichspogromnacht

    Heute am 09. November gedenken wir den Opfern der Reichspogromnacht. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 steckten Faschisten, voran die SS und SA, die Synagogen in ganz Deutschland in Brand. Wohnungen, Geschäfte und jegliche Orte des jüdischen Lebens wurden geplündert und zertrümmert. In den Tagen der Novemberpogrome wurden tausende Jüd:innen ermordet und noch mehr verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt. Wir vergessen nicht!

  • Erinnern heißt Kämpfen!

    Erinnern heißt Kämpfen!

    Wir gedenken: Enver Şimşek, er wurde im Alter von 38 Jahren am 9. September 2000 an seinem Blumenstand in Nürnberg niedergeschossen, er verstarb zwei Tage später im Krankenhaus an den Folgen seiner Verletzungen.

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  • 5 Jahre Anschlag von Halle

    5 Jahre Anschlag von Halle

    Wir waren heute in Hamburg unterwegs um an den rechtsterroristischen Anschlag in Halle vor genau fünf Jahren zu erinnern und Opfern faschistischer und antisemitischer Gewalt zu gedenken.

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  • Wandzeitung in Gedenken an Prayong Rungjang

    Am 30.09. haben wir in Gedenken an den Mord an Prayong Rungjang auf St. Pauli Wandzeitungen aufgehängt und einen Gedenkort geschaffen. Wir erinnern und kämpfen! Mehr Infos zu rassistischen Morden und Angriffen in Hamburg findet ihr in unserem Instagram Story-Highlight „Wir gedenken!“

  • Gedenkort für Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân

    Am 22.08.2024 haben wir in Hamburg-Billwerder einen Gedenkort für Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân geschaffen, um den beiden Ermordeten zu gedenken.

    HINWEIS: Wie hier auf den Fotos sichtbar wurde ein Teil der (ehemaligen) Halskestraße, wo der Anschlag passierte, nun offiziell in Châu-und-Lân-Straße umbenannt. Dies war nicht die Idee der Stadt Hamburg, sondern eine Forderung der Überlebenden und der „Initiative für ein Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân“, welche die Umbenennung seit 10 Jahren fordern. In dem Text, welchen wir am Todestag veröffentlichten, stand, diese Umbenennung sei nicht erfolgt. Das war ein Fehler. Er entsprach dem aktuellen Stand unserer Recherche als der Text geschrieben wurde und wurde nicht nochmal überprüft.

    Nun haben wir noch einmal recherchiert und möchten den tatsächlichen Verlauf teilen: Seit 2014 fordern Angehörige und Unterstützer:innen die Umbenennung der Straße, 2022 versprach der Bezirk Hamburg-Mitte dem nachzugehen, im Februar 2024 erfolgte der Senatsbeschluss für die offizielle Umbenennung und, erst kürzlich, im Mai 2024 wurden dann die neuen Schilder aufgehängt. Wir begrüßen, dass den Forderungen der Angehörigen und Unterstützer:innen doch nachgegangen wurde. Dennoch führen uns auch diese kleinen Erfolgsmomente immer wieder vor Augen, wie schwer es den Angehörigen und Überlebenden von rassistischer Gewalt in diesem System gemacht wird, sich Gehör zu verschaffen und zumindest ein Mindestmaß an Anerkennung zu erkämpfen.

    Mehr Infos zur rassistischen Morden und Angriffen in Hamburg findet ihr in unserem Instagram Story-Higlight „Wir gedenken“