Letzten Samstag gelang es uns durch eine breite und öffentliche Mobilisierung nach Finkenwerder, den Aufbau eines AfD Infostandes um zwei Stunden zu verzögern. Erst als der kämpferischste Teil der Proteste spontan weiter fuhr, um der AfD in Osdorf die Leviten zu lesen, trauten sie sich aus ihren Löchern. Ein voller Erfolg!
Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der Hamburger und Schleswig-Holsteiner AfD!
Am Samstag, den 22.02., begrüßt die AfD zum Wahlkampfabschluss rechte Prominenz in Hamburg. Ab 13 Uhr finden sie sich in Heimfeld in der Friedrich-Ebert Halle zusammen. Entschlossen wollen dagegen halten und zeigen wie willkommen rechte Kräfte in unseren Stadtteilen sind – nämlich gar nicht!
Gemeinsam gegen den Wahlkampfabschluss der Hamburger und Schleswig-Holsteiner AfD!
Am Samstag, den 22.02., begrüßt die AfD zum Wahlkampfabschluss rechte Prominenz in Hamburg. Ab 13 Uhr finden sie sich in Heimfeld in der Friedrich-Ebert Halle zusammen. Entschlossen wollen dagegen halten und zeigen wie willkommen rechte Kräfte in unseren Stadtteilen sind – nämlich gar nicht!
Kein Wahlkampf der Rechten & Reichen ohne unseren Widerspruch!
Der nächste Infostand der AfD wird am Samstag, den 15.02. in Finkenwerder stattfinden. Kommt zum gemeimsamen Treffpunkt und lasst uns den rechten Hetzern zeigen, was wir von ihnen halten!
📅 Samstag, 15.02. ⏰09:00 📍Landungsbrücken / vor Blockbräu
Der Wahlkampf in Hamburg läuft auf Hochtouren. Rassistische Propaganda von AfD und weiteren Parteien findet sich im ganzen Stadtbild wieder. Die ersten Wahlstände konnten nur mit antifaschistischer Präsenz stattfinden und auch weiterhin muss es heißen: Kein öffentlicher Raum den rechten Hetzern! Für mehr Infos zu Wahlkampfständen der AfD in Hamburg könnt ihr den Telegrammkanal „Klare Kante gegen AfD Propaganda“ abbonieren.
Heute morgen haben wir zusammen mit mehr als 50 Schüler:innen, Anwohner:innen und Antifaschist:innen eine Kundgebung vor dem Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium abgehalten. Anlass war eine Podiumsdiskussion mit AfD Kandidat Cremer-Thursby, auch wenn diese von der Schule abgesagt wurde haben wir es uns nicht nehmen lassen mit den Schüler:innen in den Austausch zu treten. Wir konnten viele gute Gespräche führen, Flyer und Sticker verteilen und haben dafür durchweg positives Feedback auch von Anwohner:innen und Eltern bekommen.
Antifa wirkt! Wegen Beschwerden von Schüler*innen und Eltern des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium sowie des angekündigten Protests hat sich die Schule dazu entschieden, die Veranstaltung mit AfD Mann Cremer-Thursby abzusagen. Gemeinsam haben wir es geschafft, der AfD eine Bühne zu entziehen, das werten wir als Erfolg. Trotzdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, miteinander ins Gespräch zu kommen, und sind wie geplant mit einem Infostand vor der Schule vertreten.
Aufruf von Schüler:innen des Emilie-Wüstenfeld Gymnasiums und dem Offenen Antifa Treffen gegen die Präsenz der AfD auf einem Schulpodium.
📅Dienstag, 11.02.25 ⏰07:30 Uhr 📍vor dem Emilie-Wüstenfeld Gymnasium
Wir als Hamburger Schülerinnen und Schüler stellen uns entschlossen gegen rechte Hetze – In unserer Gesellschaft und besonders an unseren Schulen. Am Dienstag, den 11.02.2025, soll am EWG eine Podiumsdiskussion zum Zweck der politischen Bildung stattfinden. Eingeladen ist auch Marc Cremer-Thursby, Direktkandidat der AfD Hamburg-Eimsbüttel. Die Forderungen nach „Preußischer Tugend“, wie sie Marc Cremer-Thursby für das Schulsystem verlangt, sowie die rassistische, sexistische und menschenfeindliche Ideologie, die die AfD öffentlich propagiert, sind kein Mehrwert für die politische Bildung!
Deshalb rufen wir dazu auf, am Dienstagmorgen ab 7:30 Uhr als Eimsbüttler Schülerschaft und Antifaschist*innen klare Kante gegen rechte Politik zu zeigen und der AfD keine Bühne zu geben!Kommt zur Kundgebung anstatt zur Veranstaltung, um zu zeigen dass wir die AfD weder hier noch sonst irgendwo haben wollen.
Antifaschismus müssen wir selber machen! Auch wenn der Gesetzesentwurf der CDU zur deutschen Migrationspolitik vom 29.01. schlussendlich gescheitert ist, wundert uns nach wie vor nicht, dass die CDU den Schulterschluss mit der AfD sucht. Rechte machen rechte Politik und die CDU steht der rassistischen Politik der AfD in kaum etwas nach.
Am 29.01., kurz nach der Gedenkstunde zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, beschloss der Bundestag mit Stimmen von CDU, FDP und AfD eine faktische Grenzschließung.