Kategorie: Anti-AfD AG

  • Aufruf: Kein Wahlkampf ohne uns!

    Kein Wahlkampf der Rechten & Reichen ohne unseren Widerspruch!

    Der nächste Infostand der AfD wird am Samstag, den 15.02. in Finkenwerder stattfinden. Kommt zum gemeimsamen Treffpunkt und lasst uns den rechten Hetzern zeigen, was wir von ihnen halten!

    📅 Samstag, 15.02. ⏰09:00 📍Landungsbrücken / vor Blockbräu

    Der Wahlkampf in Hamburg läuft auf Hochtouren. Rassistische Propaganda von AfD und weiteren Parteien findet sich im ganzen Stadtbild wieder. Die ersten Wahlstände konnten nur mit antifaschistischer Präsenz stattfinden und auch weiterhin muss es heißen: Kein öffentlicher Raum den rechten Hetzern! Für mehr Infos zu Wahlkampfständen der AfD in Hamburg könnt ihr den Telegrammkanal „Klare Kante gegen AfD Propaganda“ abbonieren.

  • Kundgebung vor dem Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium

    Heute morgen haben wir zusammen mit mehr als 50 Schüler:innen, Anwohner:innen und Antifaschist:innen eine Kundgebung vor dem Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium abgehalten. Anlass war eine Podiumsdiskussion mit AfD Kandidat Cremer-Thursby, auch wenn diese von der Schule abgesagt wurde haben wir es uns nicht nehmen lassen mit den Schüler:innen in den Austausch zu treten. Wir konnten viele gute Gespräche führen, Flyer und Sticker verteilen und haben dafür durchweg positives Feedback auch von Anwohner:innen und Eltern bekommen.

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  • Antifa wirkt: Schule sagt Veranstaltung mit AfD-Mann ab.

    Antifa wirkt! Wegen Beschwerden von Schüler*innen und Eltern des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium sowie des angekündigten Protests hat sich die Schule dazu entschieden, die Veranstaltung mit AfD Mann Cremer-Thursby abzusagen. Gemeinsam haben wir es geschafft, der AfD eine Bühne zu entziehen, das werten wir als Erfolg. Trotzdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, miteinander ins Gespräch zu kommen, und sind wie geplant mit einem Infostand vor der Schule vertreten.

  • Aufruf: Rechter Propaganda am Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium entgegentreten!

    Aufruf von Schüler:innen des Emilie-Wüstenfeld Gymnasiums und dem Offenen Antifa Treffen gegen die Präsenz der AfD auf einem Schulpodium.

    📅Dienstag, 11.02.25 ⏰07:30 Uhr 📍vor dem Emilie-Wüstenfeld Gymnasium

    Wir als Hamburger Schülerinnen und Schüler stellen uns entschlossen gegen rechte Hetze – In unserer Gesellschaft und besonders an unseren Schulen. Am Dienstag, den 11.02.2025, soll am EWG eine Podiumsdiskussion zum Zweck der politischen Bildung stattfinden. Eingeladen ist auch Marc Cremer-Thursby, Direktkandidat der AfD Hamburg-Eimsbüttel. Die Forderungen nach „Preußischer Tugend“, wie sie Marc Cremer-Thursby für das Schulsystem verlangt, sowie die rassistische, sexistische und menschenfeindliche Ideologie, die die AfD öffentlich propagiert, sind kein Mehrwert für die politische Bildung!

    Deshalb rufen wir dazu auf, am Dienstagmorgen ab 7:30 Uhr als Eimsbüttler Schülerschaft und Antifaschist*innen klare Kante gegen rechte Politik zu zeigen und der AfD keine Bühne zu geben!Kommt zur Kundgebung anstatt zur Veranstaltung, um zu zeigen dass wir die AfD weder hier noch sonst irgendwo haben wollen.

  • Proteste in Heimfeld und Neumünster

    Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns!

    Tausende Antifaschist:innen stellten sich der AfD in Neumünster #NMS2501 und im Hamburger Stadtteil Heimfeld #HH2601 entgegen. Ein ausführlicher Nachbericht folgt in den nächsten Tagen.

    Fotos unter Anderem von @bephotography.de

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  • Video: Rede auf der Großdemo gegen Alice Weidel

    Gegen die Politik der Rechten & Reichen – Weil wir keine Wahl haben!

    Am Donnerstag, den 16.01.2025, demonstrierten wir gemeinsam mit knapp 20.000 Hamburger:innen gegen den Bürgerdialog der AfD mit Kanzlerkandidatin Alice Weidel. Hier teilen wir unseren Redebeitrag von der Auftaktkundgebung.

  • Infotisch in Heimfeld

    Gestern haben wir in Heimfeld mit einer Flyeraktion auf unsere Kampagne zur Bundestagswahl und konkret auch auf die Proteste gegen die AfD Veranstaltung am 26.01. aufmerksam gemacht. Tino Chrupalla kommt am Sonntag in die Friedrich-Ebert Halle in Heimfeld. Das nehmen wir jedoch nicht unwidersprochen hin! Kommt mit uns gemeinsam auf die Straße und schließt euch den Protesten an!

    Kundgebung: 🗓 Sonntag, 26.01.25 ⏰ 13:00 Uhr 📍Friedrich-Ebert Halle

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  • Der AfD in Heimfeld entgegentreten!

    Am Sonntag, den 26.01. findet in Hamburg die nächste große Wahlkampfveranstaltung der AfD mit dem Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla statt. Ab 14:00 soll sich die Friedrich-Ebert Halle in Heimfeld füllen. Aber das nicht ohne unseren entschlossenen Protest!

    Kundgebung: 🗓 Sonntag, 26.01.25 ⏰ 13:00 Uhr 📍Friedrich-Ebert Halle

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  • Anreise nach Neumünster

    Den Rechten entgegentreten!

    Offener Zugtreffpunkt: 🗓 Samstag, 25.01.25 ⏰ 08:15 Uhr 📍DB-Reisezentrum

    Das „Krisenmanagement“ der etablierten Parteien rund um die Grünen, der SPD und der CDU treibt die Menschen immer mehr in die Arme der Rechten. Die AfD hat es geschafft diese Unfähigkeit für sich zu nutzen. Sie verkauft sich als Partei des „kleinen Mannes“ und schafft es den berechtigten Unmut in reaktionäre Bahnen zu lenken. Dabei setzt sie auch vermehrt auf Großmobilisierungen und Straßenpräsenz. So auch am 25.01 in Neumünster. In ihrer selbsternannten Hochburg wollen sie sich mit ihrer rassistischen, sexistischen und chauvinistischen Hetze die Straße nehmen. Es ist zu erwarten das hunderte Rechte ihren Aufruf folgen, darunter auch militante Faschisten der Jungen Alternative und Co. Daher rufen wir euch auf, sich nächste Woche der AfD entschlossen entgegenzustellen.

    Wir überlassen den Rechten nicht kampflos die Straße oder andere Räume. Wir entlarven ihre Politik, denn sie ist Politik für die Rechten und Reichen!

  • Großdemo gegen Alice Weidel.

    Am Donnerstag, den 16.01.2025, demonstrierten wir gemeinsam mit knapp 20.000 HamburgerInnen gegen den Bürgerdialog der AfD.

    Eingeladen war die Kanzlerkandidatin Alice Weidel, die sich in unserem Rathaus als Krisenlöserin zu inszenieren versuchte und mit kruden geschichtsrevisionistischen Thesen um sich warf. Wir beteiligten uns an dem Demonstrationszug, der vom Hauptbahnhof bis an die Bannmeile zog und waren außerdem mit einer Kundgebung auf dem Jungfernstieg vertreten. Mit einem großen Transparent machten wir auf unsere Kampagne “Wir haben keine Wahl – gegen die Politik der Rechten und Reichen” aufmerksam und konnten die Demonstration damit inhaltlich prägen. In unser Rede machten wir klar, das die AfD nicht nur für bereits an den Rand der Geselllschaft gedrängte marginalisierte Gruppen eine Gefahr darstellt, sondern dass sie auch eine Verschärfung der oft sowieso schon prekäre Lebenssituation von Lohnabhängigen bedeutet.

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