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Demonstration und Befreiungsfest zum 8. Mai
Auch dieses Jahr haben wir gemeinsam mit dem Hamburger 8. Mai Bündnis zur Demonstration und zum Befreiungsfest aufgerufen. Zusammen mit vielen weiteren Hamburger:innen haben wir an die Befreiung vom deutschen Faschismus erinnert.
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Solidarität nach Waiblingen!

Solidarität aus Hamburg mit dem Genossen aus Waiblingen!
Am 1. Mai wurde ein junger Genosse am Rand der DGB Demo von einem Rechten angriffen. Als der Genosse am Boden lag, riefen Nachbar:innen die Polizei. Anstatt zu helfen, schikanierten die Bullen den verletzten Genossen und werfen ihm nun versuchte Körperverletzung vor!
Volle Solidarität nach Waiblingen! 1. Mai Nazifrei!
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Heraus zum 8.Mai!
Der 8. Mai ist der Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus. Jedes Jahr gedenken wir den Opfern des Faschismus und kämpfen gegen aktuelle rechte Bestrebungen. Unter der Losung NIE WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG halten wir die Erinnerung am Leben und verknüpfen sie mit aktuellen Kämpfen gegen Faschismus und Krieg.
Kommt deshalb mit uns auf die Straße: 🗓 08.05.26 ⏰ 15:45 Uhr 📍 Apple Store Jungfernstieg
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Gemeinsames Wandern in der Lüneburger Heide
Am vergangenen Sonntag haben wir uns aus Hannover, Hamburg, Magdeburg und Bremen getroffen und waren in der Lüneburger Heide wandern. Untereinander konnten wir den gemeinsamen Tag nutzen, um uns auszutauschen und zu vernetzen. Wir freuen uns auf weitere Aktivitäten und Zusammenarbeit! Norddeutschland steht zusammen!
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Solidarische Prozessbegleitung
11.05.2026. 9:30 Uhr / Amtsgericht Hamburg / Sievekingplatz 3.
Derzeit steht eine Genossin aus dem OAT unter Anklage – wir rufen zur solidarischen Prozessbegleitung auf! Die Anklage steht im Zusammenhang mit dem Protest gegen eine Demonstration des Bündnisses „Gemeinsam für Deutschland“ (GfD) am 26.04.2025 in Hamburg. Im Zuge dieses Gegenprotestes kam es bereits zur Verurteilung eines weiteren Genossen.
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Sackgassen Prüfen!
Kritik an der „Prüf“ Kampagne
Seit November 2025 gehen bei uns in Hamburg regelmäßig viele Menschen auf die Kundgebungen und Demonstrationen der Kampagne „PRÜF“ (Prüfen rettet übrigens Freiheit). Ziel der Kampagne ist es, dass „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfalloder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, […] durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden“ sollen. Dies zielt natürlich auf ein AfD-Verbot ab, weigert sich aber im Gegensatz z.B. zu „AfD-Verbot-jetzt“, dies direkt zu fordern. In diesem Text wollen wir uns kritisch mit den dort vermittelten Inhalten auseinander zu setzten.
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