AfD Infostand in Barmbek gestört – Unverhältnismäßige Polizeischikane!

Am Samstagvormittag konnte ein weiterer Stand der AfD erfolgreich gestört werden. Die AfD baute gegen 10 Uhr ihren Infostand an der Fuhlsbüttler Staße auf. Von Anfang an war die Polizei mit einem großen Aufgebot vor Ort. Trotzdem schaffte es der Gegenprotest in unmittelbare Nähe des Infostandes, der so über die gesamten 3 Stunden gestört werden konnte.

Mit Flyern, Parolen und einem Transparent wurden umstehende, Passant:innen und Besucher:innen des gegenüberliegenden Wochenmarktes über die AfD informiert. Dabei konnten viele gute Gespräche geführt werden. Der Wahlkampfstand hat wieder einmal gezeigt, wer gegen Nazis kämpft kann sich auf diesen Staat nicht verlassen. Als die AfD bereits anfing abzubauen, kesselte die Polizei den Gegenprotest völlig unbegründet ein. Beim herausziehen einzelner Personen aus dem Kessel wendete die Polizei ohne Notwendigkeit Gewalt an. Die Polizei sah den Gegenprotest zu diesem Zeitpunkt scheinbar nur noch als Testobjekt an, um Schmerzgriffe und Nahkampftechniken zu üben. Die AfD war zu diesem Zeitpunkt lange weg.