
Am Montag, den 21.10. hält die AfD ihren monatlichen Bürgerdialog in der Adolphstraße 6 beim Rathaus ab. Der Fraktionschef Dirk Nockemann spricht zu dem Thema ,,Unsere Stadt darf nicht weiter verkommen!‘‘. Im Einladungstext wird die soziale Verelendung auf Hamburgs Straßen angesprochen; wobei die AfD über ihre altbekannte Hetze jedoch nicht weit blicken lässt.
Eine Partei die ihre Politik auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft austrägt hat keine Lösungen für strukturelle Probleme, wie Obdachlosigkeit und Verelendung! Wir wissen alle, wie schwer es auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ist, weshalb Obdachlosigkeit uns alle etwas angeht! Die AfD ist jedoch gegen die Mietpreisbremse, welche Mieter:innen vor enormen Preiserhöhungen schützen soll. Sie will den Konzernen, von denen sie teils mitfinanziert wird, zu Profiten verhelfen, und wendet sich gegen echte Hilfen für Mieter:innen. Obdachlosigkeit bekämpft man jedoch nicht mit mehr Geld für Immobilienkonzerne, Privatisierung von Wohnraum und rechter Hetze, sondern mit Wohnungen für Alle! Kommt also am Montag zu unserer Kundgebung, um gemeinsam gegen die rechte Hetze der AfD auf die Straße zu gehen und solidarischen Strukturen für obdachlose Menschen in Hamburg zuzuhören! Gemeinsam brechen wir die rechte Welle!